Grenada

Flagge von Grenada

Telefonvorwahl

+1

Hauptstadt

St. George's

Bevölkerung

114.299 (2023)

Sprachen

Englisch · Grenada-Kreolisch

Fläche

349 km²

Stromnetz

230 V

Steckertypen

Stecker BS 1363

Fahrseite

links

Einheimischer Name

Grenada

Region

Amerika

Karibik

Zeitzone

Atlantik-Normalzeit

UTC-04:00

Grenada ist eine der Inseln, die karibische Bilder scheinbar mühelos erfüllen und trotzdem mehr Eigenprofil haben als bloße Strandkulisse. Der Inselstaat mit Grenada, Carriacou und Petite Martinique ist als "Spice Island" bekannt, weil Muskat, Zimt, Nelken und andere Gewürze hier nicht nur landwirtschaftliche Produkte, sondern Teil des gesamten Inselgefühls sind. Dazu kommen die hufeisenförmige Hafenbucht von St. George’s, Grand Anse Beach als einer der berühmtesten Strände der Region, ein regenwaldiger Vulkanrücken mit Wasserfällen, Kraterseen und Wanderwegen sowie der erste Unterwasser-Skulpturenpark der Welt. Grenada verbindet damit auf engem Raum mehrere karibische Reiseformen: klassischen Badeurlaub, Tauchen und Schnorcheln, Naturerkundung, Rum- und Gewürztouren und eine Kultur, die deutlich authentischer wirkt als auf vielen stärker kommerzialisierten Inseln.

Visum und Einreise nach Grenada

Grenada gewährt Bürgern vieler Länder, darunter den USA, Kanada, dem Vereinigten Königreich, den meisten EU-Staaten, Australien und Neuseeland, visumfreie Einreise für touristische Aufenthalte. Die Dauer variiert je nach Nationalität, liegt aber oft zwischen 30 und 90 Tagen. Erforderlich sind in der Regel ein gültiger Reisepass, Rück- oder Weiterflug, Unterkunftsnachweis und ausreichende finanzielle Mittel. Einige Nationalitäten benötigen weiterhin ein vorab beantragtes Visum über eine grenadische Vertretung. Internationale Ankünfte erfolgen meist über den Maurice Bishop International Airport nahe St. George’s oder per Kreuzfahrtschiff und Yacht. Die Einreise gilt insgesamt als unkompliziert und tourismusfreundlich.

Gängige Visumtypen

Visumfreie Einreise

Je nach Nationalität meist 30 bis 90 Tage.

Für touristische Aufenthalte vieler berechtigter Nationalitäten.

Touristenvisum

In der Regel bis zu 90 Tage.

Für Reisende, die für Grenada ein vorab genehmigtes Visum benötigen.

Wichtige Reisehinweise für Grenada

•Die Hurrikansaison dauert von Juni...

Die Hurrikansaison dauert von Juni bis November, mit erhöhtem Risiko besonders zwischen August und Oktober.

•Bezahlt wird mit dem Ostkaribischen...

Bezahlt wird mit dem Ostkaribischen Dollar (EC$), US-Dollar werden vielerorts akzeptiert. Wechselgeld gibt es meist in EC$.

•Auf Grenada wird links gefahren....

Auf Grenada wird links gefahren. Mietwagen erfordern eine lokale temporäre Fahrerlaubnis, die meist über den Vermieter organisiert wird.

•Alle Strände sind öffentlich zugänglich,...

Alle Strände sind öffentlich zugänglich, auch wenn Resorts direkt davor liegen.

•Leitungswasser ist in den meisten...

Leitungswasser ist in den meisten städtischen Bereichen in Ordnung, abgefülltes Wasser ist dennoch leicht verfügbar.

•Elektrizität folgt dem britischen System...

Elektrizität folgt dem britischen System mit 220 Volt und Typ-G-Steckern.

•Gelbfiebernachweis ist nur bei Einreise...

Gelbfiebernachweis ist nur bei Einreise aus Risikogebieten relevant, Mückenschutz wegen Dengue und anderer tropischer Krankheiten bleibt trotzdem sinnvoll.

•Die beste Reisezeit liegt meist...

Die beste Reisezeit liegt meist zwischen Dezember und Mai, wenn es trockener und sonniger ist.

•Fähren nach Carriacou können bei...

Fähren nach Carriacou können bei rauer See ausfallen oder verspätet fahren. Für Inselhopping Zeitpuffer einplanen.

•Kreuzfahrtschiffe bringen tagsüber zusätzliche Besucher...

Kreuzfahrtschiffe bringen tagsüber zusätzliche Besucher nach St. George’s und an einige Strände. Wer es ruhiger mag, plant flexibel um Schiffstage herum.

•Gewürze direkt vor Ort zu...

Gewürze direkt vor Ort zu kaufen lohnt sich. Vor der Rückreise sollten aber die jeweiligen Zollregeln geprüft werden.

•Sonnenschutz und Mückenschutz gehören ganzjährig...

Sonnenschutz und Mückenschutz gehören ganzjährig ins Standardgepäck.
Reiseübersicht

Grenada ist ideal für Reisende, die in der Karibik nicht nur ein Resort, sondern ein ganzes Inselprofil erleben wollen. Grand Anse Beach steht für die klassische Seite der Reise: heller Sand, ruhiges Wasser, Palmen, Sonnenuntergänge und gute Infrastruktur. Gleichzeitig lohnt es sich fast sofort, die Küste zu verlassen. Im Inselinneren führen Straßen durch würzig duftende Hänge, vorbei an Muskat- und Kakaoanlagen, zu Wasserfällen, Regenwaldpfaden und dem Grand-Etang-Kratersee. Vor der Küste wartet mit dem Unterwasser-Skulpturenpark eines der originellsten Tauch- und Schnorchelziele der Region, während Carriacou und Petite Martinique zeigen, wie ruhig und lokal sich die südliche Karibik anfühlen kann, wenn große Resorts fehlen. Grenada ist damit eine der ausgewogensten Inseln der Region: schön genug für reinen Strandurlaub, interessant genug für aktive und neugierige Reisen.

Entdecken Sie Grenada

Grand Anse Beach: die klassische Karibik

Grand Anse Beach ist das bekannteste Bild Grenadas und erfüllt fast alles, was man sich von einem großen Karibikstrand verspricht: heller, weicher Sand, ruhiges türkises Wasser, Palmen, Restaurants und Sonnenuntergänge über dem Meer. Trotz Hotels und Infrastruktur wirkt der Strand nicht überbaut, weil hohe Bauten fehlen und viel Grün erhalten geblieben ist. Wer Grenada eher als Badeziel versteht, findet hier seinen natürlichen Mittelpunkt.

St. George’s und der Carenage-Hafen

St. George’s gehört zu den schönsten Hafenstädten der Karibik. Pastellfarbene Häuser steigen um die geschwungene Bucht an, Fischerboote und Yachten liegen am Carenage, und Märkte, Kirchen und Festungen geben der Stadt eine koloniale, aber lebendige Struktur. Anders als viele reine Kreuzfahrthäfen fühlt sich St. George’s nicht nur touristisch, sondern auch alltäglich genutzt an. Gerade deshalb lohnt sich Zeit in der Hauptstadt.

Die Gewürzinsel wirklich erleben

Grenadas Beiname ist keine Marketinghülse. Muskatnuss, Zimt, Nelken, Kakao und Rum prägen Geruch, Landschaft und Alltagswirtschaft. Besuche in Muskatverarbeitungsstationen, Kakaobetrieben und Destillerien gehören deshalb zu den stärksten Inselerlebnissen, weil sie zeigen, wie sehr Agrarlandschaft und kulturelle Identität hier zusammenhängen. Wer Gewürztouren macht, versteht schnell, warum Grenada sich so klar von vielen anderen Karibikinseln abhebt.

Unterwasser-Skulpturenpark und Tauchwelt

Der Unterwasser-Skulpturenpark in der Molinere Bay ist eines der originellsten Reiseziele der Karibik. Skulpturen, die zugleich künstliches Riff und Kunstwerk sind, schaffen beim Schnorcheln oder Tauchen eine fast surreale Erfahrung. Hinzu kommen weitere Riffe, Wracks und Tauchplätze rund um Grenada und Carriacou, sodass die Insel nicht nur für Strandurlaub, sondern auch für ernsthafte Unterwasserreisen interessant ist.

Regenwald, Wasserfälle und Grand Etang

Das Inselinnere bildet den Gegenpol zur Küste. Grand Etang National Park, Annandale Falls, Concord Falls und weitere Wasserfälle zeigen Grenada als üppige Vulkaninsel mit Regenwald und fruchtbaren Hängen. Das macht die Insel besonders für Reisende attraktiv, die nicht tagelang am Strand bleiben möchten, sondern auf kleiner Fläche viele Landschaftsformen erleben wollen.

Carriacou und Petite Martinique

Die Schwesterinseln geben Grenada eine zweite, ruhigere Dimension. Carriacou ist entspannter, lokaler und stärker von Bootsbautraditionen, kleineren Stränden und einem langsameren Alltag geprägt. Petite Martinique geht noch weiter in Richtung Reduktion und Einfachheit. Wer über die Hauptinsel hinausreist, bekommt daher nicht bloß mehr Strand, sondern eine andere soziale und kulturelle Tonlage.

Kultur, Küche und Festivitäten

Grenada lebt von einer warmen, offenen Inselkultur mit englischer Amtssprache, kreolischer Alltagsrealität, Musik, Rumshops und einem starken kulinarischen Profil. Oil down, Kakao, Rum, Gewürze und Fischgerichte gehören zur Reise genauso wie Gespräche auf Märkten oder lokale Festivals. Die Insel wirkt dadurch weniger austauschbar als manches reine Sonnensandziel.

Warum Grenada so ausgewogen ist

Viele Karibikinseln sind entweder stark auf Resorts fixiert oder verlangen für mehr Tiefe viel Inselhopping. Grenada bietet beides gleichzeitig: gute Strände, gute Unterwasserwelt, gute Inlandsausflüge und eine Hauptstadt mit Charakter. Wer eine Karibikinsel sucht, die sowohl leicht zugänglich als auch eigenständig ist, findet hier ein besonders starkes Gesamtpaket.

Möglichkeiten, dieses Reiseziel zu erleben

Strandurlaub & Entspannung

Grand Anse und weitere Buchten machen Grenada zu einem sehr starken Ziel für klassischen Karibikurlaub mit Sonne, Sand und ruhigem Wasser.

Tauchen & Schnorcheln

Unterwasser-Skulpturenpark, Riffe, Wracks und die Tauchplätze von Carriacou geben Grenada ein ungewöhnlich starkes marines Profil.

Gewürz- und Kulinarikreisen

Muskat, Kakao, Rum und landwirtschaftliche Traditionen machen Grenada zu einer der aromatischsten und kulinarisch interessantesten Inseln der Karibik.

Natur & Wasserfälle

Das grüne Inselinnere mit Grand Etang, Annandale Falls und Concord Falls lohnt sich für Reisende, die Regenwald und Wanderungen mit Strandtagen kombinieren möchten.

Kultur & Inselalltag

St. George’s, Märkte, Musik und die Schwesterinseln geben Grenada eine deutlich authentischere soziale Tiefe als viele reine Resortinseln.

Segeln & Inselhüpfen

Carriacou, Petite Martinique und nahe Seegebiete sprechen besonders Reisende an, die Bewegung zwischen Inseln und maritime Atmosphäre suchen.

Geld & Währung

Geld & Währung
$

Ostkaribischer Dollar (EC$, XCD)

Währungscode: XCD

Praktische Geldtipps

Geld wechseln auf Grenada

Grenada nutzt den Ostkaribischen Dollar (EC$, XCD), fest an den US-Dollar gekoppelt mit EC$2,70 = US$1. US-Dollar werden auf der ganzen Insel akzeptiert — Hotels, Restaurants, Touranbieter und viele Geschäfte geben Preise in beiden Währungen an. Wechselgeld wird jedoch immer in EC$ gegeben. Für deutschsprachige Reisende gilt: Euro werden auf Grenada nicht direkt akzeptiert. Am günstigsten ist die Abhebung von EC$ am Geldautomaten vor Ort mit einer reisefreundlichen Debitkarte (DKB, Comdirect, N26 oder Revolut bieten günstige Auslandsabhebungen). Wer US-Dollar mitbringt (100-200 USD für die ersten Ausgaben), kommt sofort zurecht. Direkter EUR→EC$-Tausch ist nur bei Banken in St. George's möglich und zu ungünstigen Kursen — der Umweg über USD oder die Kartenabhebung lohnt sich.

Geldautomaten

Geldautomaten gibt es in St. George's (Grand Anse, Carenage, Spiceland Mall), am Maurice Bishop International Airport und in Grenville an der Ostküste. Republic Bank und CIBC FirstCaribbean betreiben die meisten Automaten. Ausgegeben werden ausschließlich EC$. Auf Carriacou gibt es ein bis zwei Automaten in Hillsborough — auf Petite Martinique keinen. Tageslimit meist EC$1.000-1.500 pro Abhebung. Deutsche Banken berechnen 3-5 € Gebühr pro Auslandsabhebung, sofern keine Reisekarte genutzt wird. DKB-Visa-Debitkarte und Comdirect-Visa ermöglichen weltweit kostenlose Abhebungen. Vor einem Ausflug nach Carriacou oder ins ländliche Grenada unbedingt genügend Bargeld in St. George's oder Grand Anse abheben.

Kartenzahlung

Visa und Mastercard werden in den meisten Hotels, größeren Restaurants, Tauchanbietern, Mietwagenagenturen und touristischen Geschäften in Grand Anse und St. George's akzeptiert. American Express hat eingeschränkte Akzeptanz. Außerhalb der Touristenzonen — lokale Restaurants, Marktstände, Rum Shops, kleinere Gästehäuser und auf Carriacou/Petite Martinique — ist Bargeld Pflicht. Strandverkäufer, Wassertaxi-Betreiber und Gewürztouren-Guides erwarten Barzahlung. Manche Betriebe berechnen 3-5 % Aufschlag bei Kartenzahlung. Apple Pay und Google Pay sind kaum verbreitet. Empfehlung: immer EC$200-300 in bar dabeihaben, besonders wenn man Grand Anse und St. George's verlässt.

Trinkgeld

Viele Hotels und Restaurants auf Grenada berechnen 10 % Service Charge automatisch — vor dem Trinkgeldgeben die Rechnung prüfen. Ohne Service Charge sind 10-15 % bei Restaurantbesuchen angemessen. In lockeren Strandbars und Rum Shops: Aufrunden oder EC$5-10 lassen. Zimmermädchen: EC$5-10 pro Tag. Taxifahrer: Trinkgeld nicht erwartet, Aufrunden geschätzt. Reiseführer und Bootskapitäne: EC$20-30 pro Person für Halbtagestouren. Tauchlehrer: US$5-10 pro Tauchgang üblich. Grenader sind herzlich und gastfreundlich — ein aufrichtiges Dankeschön zählt ebenso wie das Trinkgeld. In EC$ oder US-Dollar geben.

Hinweis: Prüfen Sie vor der Reise immer aktuelle Wechselkurse. Geldwechsel ist an Flughäfen, in Banken und bei autorisierten Wechselstuben möglich.

Häufige Geldfragen

Welche Währung hat Grenada?

Grenada nutzt den Ostkaribischen Dollar (EC$, Währungscode XCD), den sich sieben weitere Inselstaaten teilen: Antigua und Barbuda, Dominica, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Anguilla und Montserrat. Der EC$ ist seit 1976 fest an den US-Dollar gekoppelt (EC$2,70 = US$1). Münzen: 1, 2, 5, 10, 25 Cent und $1; Banknoten: $5, $10, $20, $50, $100. US-Dollar werden überall akzeptiert — man kann mit beiden Währungen bezahlen, erhält aber immer EC$ als Wechselgeld. Für deutsche, österreichische und Schweizer Reisende: Euro werden nicht direkt akzeptiert, Abhebung am ATM in EC$ ist der günstigste Weg.

Wie viel Budget pro Tag auf Grenada?

Sparreisende: 50-80 €/Tag (Gästehaus oder Airbnb, lokales Essen von Straßenständen und Roti-Shops, öffentliche Verkehrsmittel, Gratisstrände). Mittelklasse: 130-220 €/Tag (3-Sterne-Hotel oder Boutique-Unterkunft, Restaurantessen, Mietwagen, Touren und Aktivitäten). Gehoben: 300-600+ €/Tag (Luxusresort, Fine Dining, private Bootstouren, Spa). Richtwerte: Roti oder lokales Mittagessen 5-7 €, Restaurantabendessen 22-45 €, Bier 3 €, Schnorchelausflug 35-55 €, Ganztages-Inseltour 60-90 €, Taxi Flughafen-Grand Anse 13-18 €, Mietwagen 45-65 €/Tag. Grenada bietet deutlich besseres Preis-Leistungs-Verhältnis als Nachbarinseln wie Barbados oder St. Lucia.

Kann ich mit Euro auf Grenada bezahlen?

Nein — Euro werden auf Grenada nicht direkt akzeptiert. Die gängigen Zahlungsmittel sind der Ostkaribische Dollar (EC$) und der US-Dollar. Für deutschsprachige Reisende gibt es drei praktische Optionen: (1) EC$ am Geldautomaten vor Ort abheben — günstigster Weg, besonders mit reisefreundlicher Karte wie DKB oder Revolut. (2) US-Dollar von zu Hause mitbringen (100-200 USD für sofortige Ausgaben) — werden überall akzeptiert. (3) Kreditkarte (Visa/Mastercard) für Hotels und größere Restaurants. EUR→EC$-Tausch ist nur bei Banken in St. George's möglich und zu ungünstigen Kursen. Auf Carriacou und in ländlichen Gebieten ist Bargeld unverzichtbar.

Brauche ich Bargeld auf Carriacou?

Ja, unbedingt. Carriacou ist deutlich weniger touristisch entwickelt als die Hauptinsel Grenada. Kartenzahlung funktioniert nur in wenigen Hotels und Restaurants in Hillsborough, dem Hauptort. Es gibt ein bis zwei Geldautomaten in Hillsborough — die können aber am Wochenende oder nach Feiertagen leer sein. Für Unterkünfte, Restaurants, Strandbars, Wassertaxis und den lokalen Markt ist Bargeld Standard. Auf Petite Martinique gibt es keinen Geldautomaten — unbedingt vorher genügend Bargeld mitnehmen. Faustregel: mindestens zwei Tagesbudgets in bar abheben, bevor man die Hauptinsel verlässt. Die Fähre (Osprey, St. George's–Hillsborough) kostet ca. EC$160 (55 €) hin und zurück.

Muss ich vor der Reise Geld wechseln?

Nein — es ist nicht nötig, vor der Reise EC$ zu besorgen. US-Dollar werden auf Grenada überall akzeptiert, und Geldautomaten am Flughafen und in St. George's geben EC$ zu guten Kursen aus. Wer aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz reist: 100-200 USD für die ersten Ausgaben mitnehmen (Taxi, erste Mahlzeit) oder direkt am Geldautomaten vor Ort EC$ abheben. EUR-Wechsel ist auf Grenada umständlich und teuer. Der effizienteste Weg: reisefreundliche Debitkarte mit geringen oder keinen Auslandsgebühren am grenadischen ATM nutzen.

Wie bezahle ich die Fähre nach Carriacou?

Die Osprey-Fähre verkehrt täglich zwischen St. George's und Hillsborough, Carriacou (ca. 90 Minuten pro Strecke). Tickets gibt es am Fährterminal am Carenage in St. George's — Bargeld (EC$ oder USD) ist die sicherste Zahlungsmethode, Kartenzahlung am Schalter ist manchmal möglich. Hin- und Rückfahrt kostet ca. EC$160 (55 €) für Erwachsene. An Wochenenden und Feiertagen vorbuchen, besonders rund um Karneval (August) und die Carriacou Regatta (Juli–August). Wassertaxis zwischen den Inseln nur bar. Auf Carriacou selbst ist Bargeld unverzichtbar — Kartenzahlung funktioniert nur in wenigen Betrieben in Hillsborough.

Städte

Entdecken Sie unsere Städte-Reiseführer

Diplomatisches Netzwerk

Grenada — Botschaften weltweit

Alle Länder nach Kontinent

Vertretungen vor Ort

Ausländische Vertretungen in Grenada

Diese Botschaften und Konsulate haben ihren Sitz in diesem Land. Wähle eine Vertretung, um Details und Kontaktinformationen zu öffnen.

Wichtige Herkunftsländer

Alle Länder nach Kontinent

Die Angaben stammen aus der redaktionell gepflegten Missionsdatenbank von Visaja (visaja.com) und werden mit offiziellen Regierungsquellen abgeglichen; das letzte Wort hat immer die Vertretung selbst.