Flagge von China

China

China — das bevölkerungsreichste Land der Erde, zweitgrößte Volkswirtschaft und eine der ältesten durchgehenden Zivilisationen der Menschheitsgeschichte mit über 5.000 Jahren dokumentierter Kultur. Peking (Beijing), die Hauptstadt, vereint die kaiserliche Vergangenheit der Verbotenen Stadt, den Platz des Himmlischen Friedens und die Große Mauer mit einer hypermodernen Megacity. Shanghai — die Finanzmetropole am Huangpu mit der futuristischen Skyline von Pudong, dem historischen Bund und einer Gastronomie- und Nachtszene von Weltrang. Xi'an — Ausgangspunkt der Seidenstraße und Heimat der Terrakotta-Armee (über 8.000 Tonsoldaten, 210 v. Chr., eines der bedeutendsten archäologischen Funde des 20. Jahrhunderts). Guilin und der Li-Fluss mit den ikonischen Karstbergen. Chengdu — Heimat der Großen Pandas und Hauptstadt der Sichuan-Küche (Hotpot, mapo doufu). Zhangjiajie mit den schwebenden Sandsteinsäulen (Inspiration für „Avatar“). Die Seidenstraße durch Gansu und Xinjiang. Yunnan mit seinen ethnischen Minderheiten und subtropischen Landschaften. Tibet mit dem Potala-Palast in Lhasa. Hongkong und Macau als Sonderverwaltungszonen mit eigenen Einreiseregeln. China ist ein Land, das man nicht einmal, sondern mehrfach bereist — jede Region ist praktisch ein eigenes Land. Für deutsche, österreichische und Schweizer Reisende ist China eine der faszinierendsten und zugleich anspruchsvollsten Destinationen weltweit.

  • Visumdigitale Einreisekarte
  • HauptstadtPeking
  • WährungCNY ¥
  • ZeitzoneCST (UTC+8)
  • Einwohner1,4 Milliarden
  • RegionAsien · Ostasien
  • Vorwahl+86
  • Landesname中国

Visum und Einreise nach China

Die meisten ausländischen Staatsangehörigen benötigen ein Visum für die Einreise nach Festlandchina. Das Touristenvisum (L-Visum) wird über die chinesischen Visa Application Service Centers (CVASC) oder Botschaften beantragt — erforderlich sind Reisepass (mind. 6 Monate gültig, leere Visaseiten), ausgefülltes Antragsformular, Passfoto, Reiseverlauf, Hotelbuchungen und Nachweis finanzieller Mittel. Bearbeitungszeit: 4–5 Werktage (Expressservice möglich). China hat die Einreisebestimmungen für mehrere europäische Nationalitäten — darunter Deutschland, Österreich und die Schweiz — auf eine visumfreie Einreise von bis zu 30 Tagen für Tourismus, Geschäft und Familienbesuche umgestellt. Die Regelung wird regelmäßig verlängert und angepasst — aktuelle Gültigkeit und Bedingungen vor Reiseantritt bei der Botschaft oder auf der CVASC-Website prüfen. Transitpassagiere berechtigter Nationalitäten können bei Weiterreise in ein Drittland die 240-Stunden-Transitvisumbefreiung (10 Tage) nutzen — sie gilt an einer festen Liste von Einreisehäfen, und der Aufenthalt bleibt auf die jeweils zugelassenen Städte und Provinzen beschränkt. WICHTIG: Hongkong und Macau haben eigenständige Einreisebestimmungen, die sich von Festlandchina unterscheiden.

Visa-Arten

Bis zu 30 Tage; Politik wird regelmäßig verlängert

Deutsche, österreichische und Schweizer Staatsangehörige können für touristische und geschäftliche Zwecke visumfrei nach Festlandchina einreisen. Die Regelung wird regelmäßig verlängert und angepasst — aktuelle Gültigkeit und Bedingungen VOR Reiseantritt prüfen.

Wichtige Reiseinformationen für China

  • Große Mauer: Nicht EIN Bauwerk, sondern ein 21.000 km langes Netzwerk von Mauern, Wachtürmen und Befestigungen, erbaut über Jahrhunderte (beginnend 7. Jh. v. Chr., bedeutendste Abschnitte aus der Ming-Dynastie 1368–1644). Die bekanntesten begehbaren Abschnitte nahe Peking: Badaling (touristisch, gut zugänglich), Mutianyu (weniger überlaufen, Seilbahn und Rodelbahn, empfohlen), Jinshanling (für Wanderer, spektakuläre Fotomotive), Simatai (einziger Nachtabschnitt). Für ein authentisches Erlebnis: Jinshanling bei Sonnenaufgang. Saison: Frühling (April–Mai) und Herbst (September–Oktober) ideal.
  • Verbotene Stadt (Peking): Der größte Palastkomplex der Welt — 980 Gebäude auf 72 Hektar, 500 Jahre lang Residenz der Kaiser der Ming- und Qing-Dynastie (1420–1912). Online-Buchung PFLICHT — die Tageskontingente sind gedeckelt und in der Hauptsaison schnell vergriffen. Mindestens 3–4 Stunden einplanen. Kombinieren mit dem Platz des Himmlischen Friedens, dem Beihai-Park und dem Sommerpalast.
  • Terrakotta-Armee (Xi'an): Über 8.000 lebensgroße Tonsoldaten, Pferde und Streitwagen, 210 v. Chr. als Grabbeigabe für Kaiser Qin Shi Huang erschaffen und erst 1974 von Bauern zufällig entdeckt. Drei Gruben zu besichtigen (Grube 1 ist die beeindruckendste). Xi'an selbst bietet die alte Stadtmauer (14 km Rundweg per Fahrrad), das Muslimische Viertel mit Streetfood und die Große Wildganspagode.
  • Internet und digitale Einschränkungen: Die „Große Firewall“ blockiert Google, Gmail, YouTube, Facebook, Instagram, WhatsApp, Twitter/X und viele weitere westliche Dienste in chinesischen Netzen — die meisten gewohnten internationalen Apps laden nicht. Vor der Reise vorbereiten: Offline-Karten herunterladen, Reisepläne und Dokumente lokal speichern, Pleco für Chinesisch installieren, SIM- oder eSIM-Strategie vor Anreise klären. WeChat ist im Land die universale App für Nachrichten, Bezahlung, Taxis und Kontakte.
  • Bezahlung: Bargeld wird kaum noch genutzt. WeChat Pay und Alipay dominieren den Alltag — vom Straßenstand bis zum Luxushotel. Ausländische Kreditkarten (Visa, Mastercard) können inzwischen direkt mit Alipay und WeChat Pay verknüpft werden, was praktisch jede Bezahlsituation löst — VOR der Reise einrichten. Ausländische Karten werden an vielen Stellen NICHT direkt akzeptiert. Geldautomaten in Städten vorhanden, auf dem Land selten. Chinesischer Yuan (CNY/RMB).
  • Sprachbarriere: Mandarin-Chinesisch ist Amtssprache. Englisch ist außerhalb internationaler Hotels, Flughäfen und der touristischen Kernzonen von Peking und Shanghai kaum verbreitet. Übersetzungs-App (z.B. Pleco, Google Translate offline) UNVERZICHTBAR. In Restaurants: Speisekarten oft nur auf Chinesisch — Bilder oder Smartphone-Übersetzung nutzen. Grundlegende Phrasen auf Mandarin werden geschätzt.
  • Sicherheit und Gesundheit: China ist für Touristen im Allgemeinen sehr sicher — Gewaltkriminalität selten. Taschendiebstahl in überfüllten Touristengebieten möglich. Wasser NICHT aus dem Hahn trinken (abgekochtes oder Flaschenwasser). Luftqualität in Großstädten kann problematisch sein — bei Smog-Warnungen FFP2-Maske empfehlenswert. Reisekrankenversicherung mit Rücktransport einplanen.
  • Zeitzone und Entfernungen: Ganz China nutzt Peking-Zeit (UTC+8), obwohl das Land 5 geografische Zeitzonen umspannt. In Xinjiang (Westchina) wird inoffiziell die „Xinjiang-Zeit“ (UTC+6) verwendet. Entfernungen sind enorm — Peking nach Shanghai: 1.300 km (Hochgeschwindigkeitszug 4,5 Stunden). Inlandsflüge oft die bessere Option. Das Hochgeschwindigkeitszug-Netz ist das größte der Welt und von hoher Qualität.
  • Kosten: China bietet ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis — Streetfood, lokale Restaurants, Eintritte und selbst Hochgeschwindigkeitszüge kosten spürbar weniger als vergleichbare Angebote in Deutschland, Österreich oder der Schweiz; Mittelklasse-Hotels liegen deutlich unter mitteleuropäischem Niveau, und nur Spitzenhäuser und die Zentren von Peking und Shanghai nähern sich ihm an. Reisende aus Deutschland und Österreich kalkulieren in Euro, Reisende aus der Schweiz in Franken — der Umtausch in Yuan läuft für alle drei Märkte am einfachsten über die Karten-Verknüpfung mit Alipay oder WeChat Pay, ergänzt um etwas Bargeld aus Wechselstube oder Automat am Flughafen.
  • Wann reisen: Frühling (April–Mai) und Herbst (September–Oktober) sind ideal — angenehme Temperaturen, klare Luft. Goldene Woche (1.–7. Oktober, chinesischer Nationalfeiertag) und Chinesisches Neujahr (Januar/Februar, Datum variiert): absolute Hochsaison, Millionen Chinesen reisen — Sehenswürdigkeiten überfüllt, Hotels teuer, Züge ausgebucht. Diese Zeiten UNBEDINGT meiden. Sommer: heiß und feucht (35°C+ in vielen Städten). Winter: kalt im Norden (Peking -10°C), mild im Süden (Guangzhou, Yunnan).
  • Hongkong und Macau: Eigenständige Sonderverwaltungszonen mit SEPARATEN Einreisebestimmungen. Deutsche, österreichische und Schweizer Staatsangehörige reisen sowohl nach Hongkong als auch nach Macau visumfrei für jeweils bis zu 90 Tage ein. Einreise nach Hongkong/Macau zählt NICHT als Einreise nach Festlandchina. Bei Weiterreise nach Festlandchina: separates China-Visum erforderlich (oder visumfreie Regelung nutzen).

Reiseübersicht

China ist eine Destination von unvergleichlicher Tiefe und Vielfalt — ein Land, in dem 5.000 Jahre Geschichte auf Hypermodernität treffen. Die Große Mauer schlängelt sich über Bergkämme und durch Wüsten und zählt zu den eindrucksvollsten Bauwerken der Menschheitsgeschichte — der Abschnitt Jinshanling bei Sonnenaufgang ist ein unvergessliches Erlebnis. Die Verbotene Stadt in Peking offenbart die Pracht kaiserlicher Dynastien. Bei Xi'an wacht die Terrakotta-Armee — über 8.000 lebensgroße Krieger aus dem Jahr 210 v. Chr. Guilins Karstlandschaften am Li-Fluss scheinen einer chinesischen Tuschemalerei zu entstammen. In Chengdu empfangen die Großen Pandas ihre Besucher, während aus den Garküchen der betörende Duft von Sichuan-Hotpot aufsteigt. Zhangjiajies schwebende Sandsteinsäulen inspirierten die Welt von „Avatar“. Shanghai vereint den historischen Bund mit der futuristischen Skyline von Pudong. Die Seidenstraße durch Gansu und Xinjiang führt durch Wüstenoasen und buddhistische Höhlenklöster. Yunnans Reisterrassen und ethnische Vielfalt, Tibets mystischer Potala-Palast, Hangzhous poetischer Westsee — China ist ein Kontinent verpackt in einem Land.

Entdecken Sie China

Die Verbotene Stadt steht im Zentrum von Pekings nord-südlicher Hauptachse — 980 Gebäude auf 72 Hektar, fast fünf Jahrhunderte lang Wohnsitz der Kaiser der Ming- und Qing-Dynastie und der größte erhaltene Palastkomplex der Welt. Halle der Höchsten Harmonie, Innerer Hof, Kaiserlicher Garten und Schatzgalerie belohnen mehrfache Besuche; die Online-Buchung ist Pflicht, die Tageszahl gedeckelt. Kombinieren Sie mit dem Platz des Himmlischen Friedens (südliches Tor der Kaiserstadt), dem Jingshan-Park (der künstliche Hügel hinter dem Palast — beste kostenlose Aussicht über die Innenstadt), dem Himmelstempel und dem Sommerpalast mit dem Kunming-See, dem Langen Korridor und der nachgebauten Suzhou-Straße. Dieselbe imperiale Schicht setzt sich fort in Xi'ans Ming-Stadtmauer und Glockenturm, den Ming-Gräbern nördlich von Peking und der kaiserlichen Sommerresidenz Chengde — vom Pekinger Hauptbahnhof per Hochgeschwindigkeitszug in einem halben Tag erreichbar. Lufthansa, Swiss und Austrian Airlines verbinden Peking direkt aus Frankfurt, München, Zürich und Wien.

Möglichkeiten, dieses Reiseziel zu erleben

Antike Wunder & Weltkulturerbe

Die Große Mauer, die Verbotene Stadt, die Terrakotta-Armee, die Mogao-Grotten an der Seidenstraße und der Potala-Palast in Lhasa — China besitzt mehr UNESCO-Welterbestätten als fast jedes andere Land der Erde. Jede Region birgt Jahrtausende Geschichte.

Kulinarische Vielfalt

Acht große Küchentraditionen von feurigem Sichuan-Hotpot über kantonesisches Dim Sum bis zu Pekingente und handgezogenen Nudeln in Lanzhou. Streetfood-Märkte in jeder Stadt, die muslimische Küche des Hui-Viertels und die subtropischen Aromen Yunnans machen China zu einem kulinarischen Universum.

Natur & Landschaften

Von den Karstbergen Guilins über die schwebenden Säulen von Zhangjiajie und die Reisterrassen von Longji bis zu den türkisfarbenen Kalkterrassen von Huanglong und dem heiligen Berg Huangshan — Chinas Naturwunder sind so vielfältig wie das Land selbst.

Megastädte & Moderne

Shanghai mit der Skyline von Pudong und dem historischen Bund, Peking zwischen Hutong-Gassen und Olympia-Architektur, Shenzhen als Technologie-Metropole und Chengdu als entspannte Teehaus-Stadt — Chinas Großstädte bieten faszinierende Kontraste zwischen Tradition und Zukunft.

Seidenstraße & Abenteuer

Die antike Seidenstraße durch Gansu und Xinjiang führt vorbei an den Mogao-Grotten bei Dunhuang, der singenden Sanddüne, dem Flammenden Berg bei Turpan und dem Sonntagsmarkt von Kashgar — eine Reise durch Wüsten, Oasen und zentralasiatische Kultur.

Kultur & Traditionen

Teezeremonien in Hangzhou, Kalligraphie-Kurse in Peking, Tai-Chi am Morgen im Tempelpark, buddhistische Klöster in den Bergen von Sichuan und tibetische Gebetsfahnen auf Himalaya-Pässen — Chinas lebendige Traditionen durchdringen den Alltag und laden zur Teilnahme ein.

Geld & Währung

Geld & Währung
¥

Chinesischer Yuan (CNY)

Währungscode: CNY

Praktische Geldtipps

Alipay und WeChat Pay vor der Reise einrichten

China hat Bargeld und Plastikkarten übersprungen und ist direkt in eine mobile Zahlungsgesellschaft übergegangen. WeChat Pay und Alipay werden für praktisch alles verwendet — vom Straßenstand über Taxis bis zum Hotelzimmer. Ausländische Visa- und Mastercard-Inhaber können ihre Karten inzwischen direkt in beiden Apps verknüpfen, ohne ein chinesisches Bankkonto zu benötigen. Alipay herunterladen (empfohlen als Haupt-App), Karte hinzufügen, Passverifizierung durchführen und sechsstellige Zahlungs-PIN festlegen — alles VOR der Abreise erledigen. Der Name auf der Karte muss exakt mit dem Reisepass übereinstimmen. Prepaid- und virtuelle Karten werden in der Regel abgelehnt. WICHTIG: Die deutsche Girocard (EC-Karte) und Maestro-Karten funktionieren in China nur sehr eingeschränkt — eine Visa- oder Mastercard ist unverzichtbar.

Landeswährung ist der chinesische Yuan (CNY)

Die offizielle Währung heißt Renminbi (RMB, wörtlich „Volkswährung"), die Grundeinheit ist der Yuan (CNY). Ein Yuan teilt sich in 10 Jiao und 100 Fen (letztere sind praktisch nicht mehr im Umlauf). Banknoten gibt es zu 1, 5, 10, 20, 50 und 100 Yuan. Wechseln Sie Fremdwährung nur an Bankschaltern (Bank of China, ICBC, China Construction Bank) oder an Flughafen-Wechselschaltern — niemals bei Straßenhändlern. Wechselkurse schwanken; prüfen Sie den ungefähren Kurs vor der Abreise, aber verlassen Sie sich nicht auf eine bestimmte Zahl.

Geldautomaten funktionieren in Städten, auf dem Land kaum

Geldautomaten großer chinesischer Banken (Bank of China, ICBC, China Construction Bank, Agricultural Bank of China) akzeptieren ausländische Visa- und Mastercard-Karten und geben Yuan aus. In Großstädten sind sie weit verbreitet — an Bahnhöfen, Flughäfen und in Einkaufsvierteln —, in Kleinstädten und ländlichen Gebieten jedoch selten. Die Abhebegebühren variieren; rechnen Sie mit Gebühren der chinesischen Bank und Ihrer Hausbank. Geldautomaten sind kein verlässlicher alleiniger Geldzugang — vorsorglich Bargeld bevorraten.

Ausländische Karten werden selten direkt akzeptiert

Trotz Visa- und Mastercard-Logos an manchen Hotelterminals ist die direkte Kartenzahlung mit ausländisch ausgestellten Karten an der Ladenkasse unzuverlässig. Am konsistentesten funktionieren internationale Karten in gehobenen Hotels, Flughafenshops und einigen Kettenrestaurants in Großstädten. Für den Alltag — Märkte, Taxis, Straßenessen, Restaurants, Supermärkte — ist die mobile Zahlung über Alipay oder WeChat Pay die einzige praktikable elektronische Option. Die österreichische Bankomatkarte und die Schweizer PostFinance Card haben in China praktisch keine Funktion.

Bargeld als Sicherheitsnetz mitführen

Trotz der Dominanz mobiler Zahlungen ist ein moderater Bargeldvorrat in Yuan ratsam — für den Fall, dass der Akku leer ist, die App streikt oder der QR-Code-Scanner des Händlers offline ist. Heben Sie an Geldautomaten in der Stadt ab, halten Sie verschiedene Stückelungen (100, 50, 20, 10 Yuan) bereit und tragen Sie das Bargeld neben Ihren verknüpften mobilen Zahlungs-Apps.

Hinweis: Prüfen Sie vor der Reise immer aktuelle Wechselkurse. Geldwechsel ist an Flughäfen, in Banken und bei autorisierten Wechselstuben möglich.

Häufige Geldfragen

Hongkong und Macau

Sonderverwaltungszonen Chinas – eigene Einreiseregeln: Ein China-Visum gilt dort nicht.

Flagge von Hongkong
Hongkong

Sonderverwaltungszone Chinas

Eigene Visabestimmungen · Hongkong-Dollar (HKD)

Reiseführer
Flagge von Macau
Macau

Sonderverwaltungszone Chinas

Eigene Visabestimmungen · Macau-Pataca (MOP)

Reiseführer

Botschaften & Vertretungen

Häufig gestellte Fragen

Für Aufenthalte bis 30 Tage zu touristischen, geschäftlichen oder familiären Zwecken derzeit nicht — alle drei Nationalitäten stehen auf Chinas Visumfrei-Liste. Die Regelung wird periodisch verlängert (aktuell bis Ende 2026); vor der Buchung die Gültigkeit prüfen. Längere Aufenthalte, Arbeit, Studium über 180 Tage und journalistische Tätigkeit erfordern weiterhin ein vorab beantragtes Visum über die Visa Application Service Centers.

Nein — beide sind Sonderverwaltungszonen mit komplett eigenen Einreisesystemen, in die Deutsche, Österreicher und Schweizer jeweils 90 Tage visumfrei einreisen. Wer von dort auf das Festland weiterreist, braucht dafür eine eigene Berechtigung: die visumfreie Regelung oder ein separates China-Visum.

Direkt am Terminal nur eingeschränkt — der Alltag läuft über Alipay und WeChat Pay. Visa- und Mastercard-Karten lassen sich inzwischen vor der Abreise direkt mit beiden Apps verknüpfen, was praktisch jede Bezahlsituation abdeckt; das gilt für Karten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz gleichermaßen. Etwas Bargeld als Reserve mitnehmen — auf dem Land sind Geldautomaten rar.

China auf der Reiseliste? Prüfen Sie die Einreise-Optionen und stellen Sie den Antrag online.

Digitale Einreisekarte beantragen

Nutzen Sie diese Visaja-Seite als Ausgangspunkt und bestätigen Sie geltende Regeln vor der Antragstellung direkt bei der offiziellen Stelle.